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Das sind wir

Seit 143 Jahren in Augsburg

1875 kam der erste Methodistenprediger in unsere Stadt und begann in der Annastraße eine Gemeindearbeit.
143 Jahre – – das ist für eine Kirchengemeinde eigentlich kein Alter. Vor allem in einer Stadt wie Augsburg. Dennoch ist es für eine EmK-Gemeinde in der bayerischen Diaspora eine erstaunlich lange Tradition.

Unsere Christuskirche und unser Gemeindesaal im Lauterlech sind schöne und zweckmäßige Räumlichkeiten, auch wenn sie etwas versteckt im Hinterhof liegen. Wer einmal den Weg zu uns gefunden hat, ist beeindruckt vom Ambiente unserer Räume, die hell und einladend wirken. Eine Gemeinde, die offen ist für Kommunikation und Begegnung.
Wir sind eine aufgeschlossene Gemeinde. Eine Gemeinde, in der Menschen offen sind für das Leben Jesu, für seine Worte und Taten und die sich dadurch aufschließen lassen für die Nöte der Menschen um sie herum; eine Gemeinde, in der man offen miteinander reden kann, auch wenn man nicht einer Meinung ist; eine Gemeinde, in der man offen ist für Versöhnung und Schritte aufeinander zu sucht.
Wir sind auch eine ökumenische Gemeinde, die vor allem in letzter Zeit Signale der Offenheit und der guten Zusammenarbeit in der Augsburger Ökumene gesetzt hat. Und wir sind eine Gemeinde, in der Menschen Entlastung erfahren können, denn es gehört zu den Grundaufgaben einer christlichen Gemeinde, dass Menschen entlastet werden.
Es ist gut, dass unsere Gemeinde eine gewachsene Tradition hat. Das heißt, dass da vor uns schon etwas war. Wir stehen nicht im luftleeren Raum, sondern wir können zurückblicken auf etwas, was vor uns war, und auf das wir aufbauen können.

Unsere Gemeinde im Lauterlech trägt den Namen Christuskirche, weist er uns doch immer wieder auf das Wesentliche unseres Glaubens hin, nämlich Nachfolger Christi zu sein und seine frohe Botschaft den Menschen zu verkünden, gelegen oder ungelegen und keineswegs nur gelegentlich.

Eine lebendige Gemeinde, eine einladende Gemeinde; eine entlastende, eine aufbauende Gemeinde, die die Nähe von Menschen sucht: eine „Christuskirche“. Wir wünschen uns, dass unsere Gemeinde das ist und immer mehr wird – vielleicht auch mit Ihnen und durch Sie! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Sven Büchmeier

 

Neue Herausforderungen

Nachdem die Gemeinde in den 20-er Jahren das Haus im Lauterlech erworben hatte, wandelte sie das Gasthaus „Zum Franziskaner“ in ein Speiselokal für Arme um (siehe Foto rechts oben). Finanziert wurde diese Arbeit durch amerikanische Spenden.
Auch heute kommen wieder viele Menschen, deren Einkünfte ihren Lebensunterhalt nicht abdecken können. Eine ökumenisch getragene Ausgabestelle der Augsburger Tafel verteilt Dienstag nachmittags in diesen Räumen Lebensmittel und Kleidung.

Auch immer mehr Flüchtlinge kommen zum Tafelladen. Inzwischen bieten wir regelmäßig Deutschkurse an. Und unsere Gemeindeveranstaltungen laufen immer öfters mehrsprachig ab. Die Gottesdienste feiern wir in Deutsch und Englisch. Besucher aus Afrika, Asien, Neuseeland, Nord- und Südamerika bereichern mit ihrer Musik, ihren Gebeten und vielfältigen Beiträgen unsere Gottesdienste.

 

Wie wir uns finanzieren

Jeder soll das geben, was er geben möchte und kann. Wir verzichten deshalb darauf, Kirchensteuern automatisch vom Gehalt abziehen zu lassen. Obwohl die Evangelisch-methodistische Kirche als vom Staat mit körperschaftlichen Rechten ausgestattete Organisation berechtigt ist, den Staat zu bitten, von den eigenen Kirchengliedern die Kirchensteuer einziehen zu lassen. Deshalb freuen wir uns über Ihre Spende! Spendenbescheinigungen, die Sie steuerlich geltend machen können, stellen wir gerne aus.

IBAN: DE 80 720 500 000 000 501 692, BIC: AUGSDE77XXX