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„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.“ Joh 12,24

Von der Auferstehung spricht Jesus in einem Bild.
Ein Weizenkorn, das in die Erde gesteckt wird, stirbt.
Auch Jesus stirbt. Er stirbt am Kreuz.
Für die Frauen und für die Jünger ist der Tod von Jesus das Ende seines Lebens.
Doch dann zeigt sich am Ostermorgen, der Tod kann zum Zeichen einer Verwandlung werden.
Dasselbe erstorbene Weizenkorn treibt erneut und bringt viel Frucht. Jesus wird auferweckt von den Toten. Die Frauen, die Jünger erkennen den Auferstandenen an seinen Wundmalen und wie er spricht. Aber es ist anders als vorher. Sie sollen ihn nicht berühren. Er lebt, aber es ist ein anderes, ein verwandeltes Leben zwischen Ostern und Himmelfahrt.
Die Bibel spricht davon, dass Jesus sich zeigt, dass er Menschen erscheint. Das nährt den Glauben an seine Auferstehung, das nährt den Glauben, dass der Tod verschlungen ist in den Sieg.
Seit Jesu Auferstehung können wir glauben, dass auch unser Tod nicht das endgültige Ende ist, sondern der Beginn einer größeren Verwandlung zu neuem ewigen Leben, das erneut treiben und Frucht bringen darf.
Ihr/Euer Pastor

Redaktionelle Vermerke
Der nächste Gemeindebrief erscheint am 09.06.2019!
Informationen für Juni und Juli bitte bis 15.05.2019 Pastor Roscher mitteilen!
Kasualienvertretung
Bei Amtshandlungen und in anderen dringenden Fällen während der Abwesenheit des Pastors wird derselbe vertreten durch: Pastorin Christine Meyer-Seifert / Telefon: 0375/88364181