Gottesdienst

Am 11. Januar 2022, 18:00 Uhr kommt erstmals die AG Gottesdienst in einem ZOOM-Meeting zusammen. Sie wird an einem eigenen Gottesdienstformat der Online.Gemeinde arbeiten. Wir suchen nach wie vor Leute, die Freude daran haben, Gottesdienst unkonventionell zu gestalten. Das in jeder Hinsicht. Zeit. Inhalt. Musik. Umfang. Verkündigung. Zurzeit empfehlen wir die Gottesdienste unter "Gemeinsam Gottesdienst feiern", ein Angebot der EmK (OJK). Anklicken >>> Und melde hier dein Interesse an >>> 

High Noon in der Adventszeit

Herzlich Willkommen zu »High Noon«. Am letzten Mittwoch vor dem Weihnachtsfest, 12.00 Uhr, mit einem Impuls von Stephan Ringeis aus Chemnitz. Er lädt ein zum Innehalten und zu einer kleinen nachdenklichen Besichtigung seiner Modelleisenbahn. Hier zum Video >>>

Mehr Ausgaben von High Noon >>>

Unsere EmK-Gottesdienstempfehlung für den kommenden Sonntag | Nicht einfach: In der Fülle an digitalen Gottesdienstangeboten das Richtige zu finden. Wir empfehlen wöchentlich einen Gottesdienst. Dabei sind wir selbst auf der Suche nach dem richtigen Format. Bald wollen wir auch selbst Gottesdienste Live oder als Video gestalten. Bis dahin ist hier für jeden Sonntag ein Gottesdienstangebot aus dem Bereich der OJK zu finden >>>

unterwegs im MDR

Initiatoren der Online.Gemeinde sind auch im MDR unterwegs. Hier ein paar Tipps... Das Wort zum Tag, 13.-18.12.2021, einstündige Weihnachtssendung zum Heiligabend jeweils von Stephan Ringeis gestaltet. Und mehr... Hier mehr zu den Sendungen >>>

Buchempfehlung

„Geschenkte Gerechtigkeit“ als Mitte der biblischen Botschaft

Schieck, der fast vier Jahrzehnte als Dozent für biblische Theologie wirkte,  verbindet in seinen Predigten und Aussätzen eine tiefe Freude über den zweiten Teil der Bibel mit einer respektvollen Liebe zum ersten. Dabei wird er nicht Müde, die Mitte der biblischen Botschaft als die „Geschenkte Gerechtigkeit“ durch Jesus Christus zu bezeugen. Seine Themen in Predigten und Ausätzen sind hochaktuell und in ihren Aussagen klar und die Analyse der kirchlichen Situation ungeschützt: „Eigene Denkmalspflege, außerordentlich viel Egoismus und Introvertiertheit, lächerliche Streitereien, fromme Arroganz und Selbstgefälligkeit der Gläubigen, das Widerlichste von allem, wenig Interesse an den Menschen, die doch die Liebe Gottes suchen? Einen solchen Laden braucht die Welt nicht, davon hat sie genug… Nach außen kann die Kirche nur dann einladend sein, wenn ihre Hände nach innen nicht gebunden sind.“ Bei aller Sorge setzt Schieck auf die Mut machende Kraft des Evangeliums, - das allerdings alternativlos. -

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